Curry Thailand gemahlen

Curry Samui gemahlen

mit thailändischer Schärfe
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Beschreibung

Curry ist keine einzelne Pflanze, sondern eine Mischung. Der Begriff stammt vom tamilischen kari, das ursprünglich Sauce oder Beilage bedeutete, und wurde von britischen Kolonialbeamten zu einem Sammelnamen für alles gemacht, was auf dem Subkontinent gewürzt und geschmort wurde. In Indien selbst gibt es kein Currypulver von der Stange, dort mischt jede Region und jeder Haushalt eigene Masalas.

Samui ist eine kräftig scharfe Mischung im Stil der thailändischen Küche und ideal für aromatische rote Currys. Die Kombination aus Chili, Paprika und Kurkuma sorgt für intensive Farbe und angenehme Schärfe, während Koriandersamen, Senfsaat und Bockshornkleesaat eine würzige Tiefe verleihen. Knoblauch rundet das Aroma herzhaft ab.

Die thailändische Inselküche, wie sie auf Koh Samui, Phuket oder Koh Phi Phi zu finden ist, verbindet intensive Aromen mit frischen, tropischen Zutaten. Charakteristisch sind Currys mit Kokosmilch, Limette und einer deutlichen Schärfe. Diese Küche lebt von der Balance aus Schärfe, Süße, Säure und Salz.

<p><strong>Verwendung:</strong> Currypulver immer zuerst in heißem Fett anschwitzen, bevor du Flüssigkeit zugibst. Die Aromastoffe sind fettlöslich und entfalten sich in Öl deutlich besser als in Wasser.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Nur kurz anschwitzen, etwa dreißig Sekunden. Zu heiß oder zu lang macht Kurkuma und Bockshornklee bitter.</p>

<p><strong>Linsen-Kokos-Curry:</strong> Eine Zwiebel fein würfeln, einen kleinen Blumenkohl in Röschen teilen, eine rote Paprika in Streifen schneiden. Zwei Esslöffel Kokosöl erhitzen, die Zwiebeln drei Minuten dünsten, Blumenkohl und Paprika zugeben und kurz anbraten. 200 g rote Linsen zugeben, mit zwei Teelöffeln Curry Samui bestreuen und alles zwei bis drei Minuten anrösten. 500 ml Gemüsebrühe und 250 ml Kokosmilch zugießen, aufkochen und zugedeckt zehn bis zwölf Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit grob gehacktem Koriander bestreuen. Dazu passt Jasminreis.</p>
<p><strong>Rotes Thai-Curry:</strong> Die Mischung in Kokosöl anschwitzen, mit Kokosmilch ablöschen und Gemüse oder Hähnchen darin garen.</p>
<p><strong>Currypaste:</strong> Mit Knoblauch, Zitronengras, Limettenblättern und Öl zu einer Paste verarbeiten.</p>

<p>Paprika, Kurkuma, Koriandersamen, SENFSAAT, Bockshornkleesaat, Chilis, Salz, Knoblauch</p>

<p><strong>Enthält Senf.</strong></p>

  • Samui Curry
  • Thai-Currypulver
  • Rotes Thai Curry

Kühl und trocken lagern. Am besten licht- und luftgeschützt in geeigneten Behältern wie schönen Dosen oder dunklen Gewürzgläsern.

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