Dieses Rezept stammt aus dem Süden Sri Lankas. Statt Hokkaido-Kürbis kann man auch andere Kürbissorten, Süßkartoffeln oder Kartoffeln verwenden. Dazu passt Basmatireis und ein Klecks Mangochutney.

Zutaten:

  • 1kg Hokkaido-Kürbis
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 6 Knoblauchzehen
  • ½ Zimtstange
  • 2 EL getrocknete geschnittene Curryblätter
  • ¼ TL Kurkuma
  • ¼ TL Garam Masala, gemahlen
  • 1 TL Curry Pulver, süß
  • ½ TL schwarzer Pfeffer
  • ½ TL braune Senfsamen, im Mörser zerstoßen
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Chili crushed - optional
  • 400ml Kokosmilch
  • Frische Petersilien- oder Korianderblätter

 

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob würfeln. Kürbis, Zwiebeln und Knoblauch in einen mittelgroßen Topf geben, alle Gewürze dazugeben und mit der Kokosmilch angießen. Bei mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten köcheln bis der Kürbis gar ist. Die Zimtstange wieder entfernen. Das Curry mit Reis anrichten und mit frisch gehackten Kräuter servieren.

Garam Masala – selbstgemacht

Garam Masala ist eine indische Gewürzmischung, die vor allem wärmende Gewürze enthält. In Indien hat fast jede Familie ihr eigenes Rezept, ob mit gemahlenen oder ganzen Gewürzen. Garam Masala wird wegen des intensiven Geschmacks meist nur sparsam verwendet. Es gibt die Gewürzmischung fertig zu kaufen, man kann sie aber auch einfach selbst herstellen:

8 Kardamomkapseln
2 Lorbeerblätter
1TL schwarze Pfefferkörner
2 TL Kreuzkümmel, ganz
2 TL Koriandersamen
5 cm Zimtstange
1 TL Nelken

Die Kardamomsamen aus der Schale holen. Den Lorbeer in kleine Stücke brechen. Alle Gewürze zusammen in einem Mörser oder einer elektrischen Gewürzmühle fein mahlen. In einem luftdichten Behälter aufbewahrt, hält die Mischung einige Monate.