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 Referenzen Pferdeprodukte

 



     Freitag, 18. April 2008 20:23 per Email:

Liebes Kräuterhaus Team,
schon öfter habe ich auf Ihrer Homepage nach einer Möglichkeit gesucht, einen Eintrag im "Gästebuch" zu hinterlassen oder einen Erfahrungsbericht zu hinterlegen. Um so mehr habe ich mich über Ihr Anschreiben gefreut, in dem Sie um Referenzen bitten.

Meine Warmblutstute Parodie leidet infolge einer sehr schweren Herpesinfektion unter verschiedenen Allergien welche sich durch Atemwegserkrankungen äußern. Von Frühling bis Herbst reagiert sie stark auf Pollen, Insekten und Pilzsporen, was sich durch Headshaking und heftiges krampfartiges Husten bemerkbar macht. Im Winter macht ihr der Staub im Stall zu schaffen. In einem Pferdeforum hat ein Pferdebesitzer mit ähnlichen Problemen über gute Erfahrungen mit dem Pferdehustentee aus Ihrem Versandhandel berichtet.Da ich die Mittelchen vom Tierarzt alle durch hatte und nichts geholfen hat, was man bedenkenlos über lange Zeit verabreichen kann, habe ich kurzentschlossen Tee bestellt. Schon nach kurzer Zeit wirkte der aufgekochte Tee schön schleimlösend, obwohl ich nur die Möglichkeit hatte einmal täglich welchen zu füttern. Nach weniger als 2 Wochen hustete Parodie fast überhaupt nicht mehr. Ich habe den ganzen Sommer über konsequent weiter gefüttert und war begeistert, wie gut es ihr plötzlich ging.

Als die Koppelsaison vorbei war und die Pferde wieder aufgestallt wurden, wurde Parodi`s Husten allerdings wieder akkut. Sie hatte heftige Anfälle bei denen Sie zehn, zwanzig mal hintereinander heftig husten mußte und hat oft stark gekrampft. Beim Reiten hat sie sogar gelegentlich hyperventiliert. Vom Tierarzt gab es nur noch Cortison und den guten Rat, mein Pferd im Offenstall zu halten, was natürlich so kurzfristig nicht möglich war. Mittlerweile kochen wir zweimal täglich Tee für Parodie, was zwar bei der Schwere ihrer Stauballergie auch keine Wunder bewirkt, aber ihr erheblich das Abhusten erleichtert und den Schleim auch bis zu einem gewissen Grad löst. Auf jeden Fall geht es ihr mit dem Tee deutlich besser als ohne, und ich finde der Aufwand lohnt sich.

Für Pferde, die mit Pollen zu kämpfen haben, scheint es auf jeden Fall eine sinvolle Sache zu sein.Mein Tierarzt hat auch überhaupt nichts gegen "meine Therapie" einzuwenden und ich konnte auch schon mehrere andere Pferdebesitzer bekehren. Nächsten Winter wird mein Pferd dann aber wohl doch im Offenstall gehalten werden, ich bin aber guter Dinge, wieder gut über den Sommer zu kommen mit dem Tee.

Parodie und ich (siehe Anhang) sind jedenfalls froh, das es Ihren Tee gibt. Vielleicht haben Sie ja doch noch eine Idee, was in so akuten Fälle (noch)besser hilft?Welche Wirkungsweise hat denn zum Beispiel der Schwarzkümmelsamen? Über einen Hinweis diesbezüglich würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Gruhne

 

 


 





     Donnerstag, 9. August 2007 14:30 per Email:

Hallo und einen schönen guten Tag Frau Ridder,
für mein Pferd und auch für meinen Mann und mich, kann ich nur positives über Ihre Kräutermischungen, Tees und Gewürze schreiben.
Aber in erster Linie geht es um mein Pferd. Sally ist 21 Jahre alt und erfreut sich bester Gesundheit. Um hin und wieder gegen ihre etwas geschwollenen Gelenke einzuwirken, habe ich ihr über eine längere Zeit das Neuseeländisches Grünlippenmuschelextract gegeben - mit positivem Erfolg.

Selbst gegen ihre ständige Rossigkeit half das Wolfskraut. Den Fellwechsel vom letzten Winter zum Frühjahr hin hat sie auch ohne Probleme, besser als viele andere, gut hinbekommen. Aus einem Buch für alte Pferde habe ich mir die Kräuter bei Ihnen bestellt und selbst gemischt.
Jetzt bekommt sie Ihr AltersVit. Ich denke, dass der schon beginnende Fellwechsel ebenso gut verläuft wie der letzte.

Alles Gute und bis zur nächsten Bestellung verbleibe ich mit vielen Grüßen aus dem Bergischen Land

Andrea Risch

 

 


 





     Dienstag, 12. Juni 2007 16:21 per Email:

"Nachdem ich in einem Reitforum schon mehrfach auf die guten Behandlungserfolge durch Kräuter hingewiesen wurde, habe ich mir die Empfehlung zu Herzen genommen und im Kräuterhaus um Hilfe für unser spezielles "Problem" angefragt. Mein Hengst litt unter einer massiven, chronischen Kehlkopfentzündung und ich hatte ihn eben erst von einem längeren und erfolglosen Klinikaufenthalt nach Hause geholt. Und wie man von Mammi vielleicht noch im Hinterkopf hat hilft z.B. Salbei bei Halsschmerzen, was also für Mensch gut ist, kann dem Pflanzenfresser Pferd nur noch besser tun!

Frau Ridder hat sich auch sofort mit viel Einsatz unserer "Geschichte" angenommen und eine überlegte Teemischung zusammengestellt, auch mit Augenmerk auf weitere Belastungen des Pferdes. Brav nach Anweisung zubereitet und warm verfüttert, hat sich mein Hengst regelrecht auf den Tee gestürzt, so lecker fand er ihn. Und der Erfolg hat sich bald eingestellt, nach 2-3 Wochen regelmässiger Gabe ging es ihm schon um Vieles besser. Der Kehlkopf schwoll ab und die Entzündung ging zurück - wobei ich aber korrekterweise anmerken muss, dass ich gleichzeitig mit Wasserdampf und ein bis zwei Tropfen Salbeiöl inhaliert habe.

Die Kräuter haben wir - da es sich um eine chronische Entzündung handelte - über viele Wochen verfüttert, und die Veränderung, die der Hengst in dieser Zeit machte, war geradezu greifbar. Das Pferd ist regelrecht aufgeblüht, war so munter und energiegeladen wie nie, und vom üblichen Kehlkopfhusten war fast nichts mehr übrig geblieben. Der Glanz im Fell, obwohl schon immer vorhanden, steigerte sich zu unserem Erstaunen nochmals!

Leider wurden wir in unserer Euphorie über den ausgezeichneten Erfolg der Behandlung getrübt, als kurze Zeit später beide Pferde eine Vergiftung erlitten, und 4 Wochen darauf noch massiver aufs Neue. Und wieder haben wir in unserer Not Frau Ridder um Hilfe gebeten, da die Pferde jede Unterstützung brauchen konnten (die Ursache der Vergiftung konnte nie geklärt werden). Eine spezielle Kräutermischung zur Kreislaufstärkung, Entgiftung und zur Beruhigung des Magens hat den Pferden geholfen, die Vergiftung so gut als möglich auszukurieren. Da der Hengst zusätzlich durch chron. Borreliose und beide Pferde gemeinsam durch den Equinen Herpes Virus belastet sind, haben wir sogar befürchtet, dass diese Krankheiten nun aufgrund der schweren Belastung wieder aufflammen. Jedoch haben sich beide Pferde blendend erholt, nur der Kehlkopfhusten hat sich wieder vermehrt gemeldet. Also wieder zurück zum "Husten-Tee".

Und nun, nach innsgesamt 8 Monaten Kräuter-Gabe (mit Unterbrechungen), zweimaliger Vergiftung und chronischen Krankheiten, laufen zwei Pferde über unsere Weiden, die vor Gesundheit nur so strotzen. Das Fell glänzt unglaublich und die Augen unserer Tiere blicken uns täglich schelmisch und munter entgegen. Vor einer Woche haben wir den Hengst nochmals bronchoskopiert da wir genau wissen wollten, wie schlecht oder gut es nun um seinen Kehlkopf steht (nach einigen Jahren Husten und sogar mehrmaligem Nasenbluten aufgrund der starken Gewebsentzündung, kontrollieren wir regelmässig). Das Ergebnis überraschte unsere Tierärztin fast noch mehr als uns: die Kehlkopfentzündung ist ausgeheilt!

Ich kann von daher nur jedem leidgetragten Pferdebesitzer empfehlen, sich die heilende Wirkung der Kräuter zu Nutze zu machen und Frau Ridder um Rat zu fragen. Natürlich ersetzt das keinen Tierarzt und eine genaue Diagnose bildet auch für Frau Ridder die Grundlage, um die richtige Mischung zusammenzustellen. Ich bin mir heute jedoch ziemlich sicher, dass sich für fast jedes Problem ein "Kraut" findet, auch wenn es vielleicht nur zur Unterstützung und dem allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Man sollte die gute Versorgung an wichtigen Mineralstoffen nicht außer Acht lassen!

Silke Kandolf nebst Anhang Shkan (Hengst) und Victory (Wallach)

Bilder:
Glänzend auf dem ersten Grün im April 2007 - das Ergebnis Ihrer Kräuter!!
Alle drei zusammen

 



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 Referenzen Kunststoffrabe

 


 

"Auf die sanfte Tour"
 

"Schaumburg-Lippische Landeszeitung"
 

Die Neue Frau: "Tauben-Schreck"
 

Frankfurter Rundschau: "Kommt kein Vogel geflogen"
 

Flora: "Die Geheimwaffe gegen Tauben: ein Rabe aus Plastik"
 

Kölner Express: "Irre! Plastikrabe verjagt Tauben"
 

Kölner Express: "Tauben-Kommissar Rabe löst seinen schwierigsten Fall"
 

BILD: "Plastik-Rabe gegen Tauben-Plage"
 

 

BILD: "Meine Stadt"
 
     
MOPO: "100 Jahre Kräuterhaus" , Journal für die Frau: "Vogel 007"
 

Weser-Kurier: "Die liebe Not mit Taubenkot"
 
     
FAZ: "Rabenattrappen",     Bäckerzeitung: "Rabenvögel statt Gift"
 

BILD: "Die Taubenjagd"
 

Berliner Morgenpost: "Wer hat Angst vorm schwarzen Raben"
 

BZ: "Neue Wunderwaffe gegen Taubendreck"
 

Hamburger Abendblatt: "Mit Gipseieren gegen die Taubenplage am Rödingsmarkt"
 

Hamburger Morgenpost: "Ein Rabenvater mit Erfolg"
 

Ludwigsburger Zeitung: "Wie der Vater aller Raben Tauben verjagt"
 

Ludwigsburger Zeitung: "Taubenschreck: LKZ macht den Rabentest"
 

Hamburger Abendblatt: "5000 Euro Strafe für Taubenfüttern"
 

 

 
     
Die Tageszeitung,      Familie Sommer
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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